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Theateraufführung „Fünf Millionen für die Katz“ im Hause Altenfriede am 18. März 2012

Theaterspaß für die Bewohner/innen des Hauses mit der Theatergruppe „Die Reinbekerei“.


Thema Ende

Theateraufführung „Fünf Millionen für die Katz“ im Hause Altenfriede am  18. März 2012Theateraufführung „Fünf Millionen für die Katz“ im Hause Altenfriede am  18. März 2012 Theateraufführung „Fünf Millionen für die Katz“ im Hause Altenfriede am  18. März 2012 Hier ging es uns Geld und um eine Katze: Die Komödie „Fünf Millionen für die Katz“ war ein amüsantes Theatererlebnis für die Bewohnerinnen und Bewohner des Hauses Billtal. „Die Reinbekerei – Theatergruppe 60 plus“ glänzte mit diesem Stück, in der eine Katze bei einer Erbschaft eine wichtige Rolle spielt oder vielmehr, im Wege steht. Viel Humor und viele lustige Szenen sorgten jedoch dafür, dass das Spiel um die Millionen nicht in einem „Katzenjammer“ endete.

Antje Ohle spielt die Erbin Lore Wagenschmidt, die in den Genuss kommt, eine fünf Millionen-Erbschaft anzutreten, aber nur mit der Voraussetzung, dass sie die Katze bei sich im Haus behält und diese gut behandelt. Nur ist Frau Wagenschmidt die verspielte Katze lästig – aber natürlich mischen sich weitere Personen mit in das Geschehen ein – kein Wunder, bei so viel Geld: Ein Katzenflüsterer, der eigentlich hauptberuflich Notar ist, eine handfeste Putzfrau und eine resolute Nachbarin sorgen für weitere Verstrickungen.

Der Leiter des Hauses Altenfriede, Herr Bordthäuser sowie Magrit Langner, die für das Programm zur Seniorenbetreuung verantwortlich ist, haben sich ebenfalls bestens amüsiert. Für beide hat sich bestätigt, dass es gut war, solche Veranstaltungen im Hause durchzuführen: Sind doch glückliche, lachende Gesichter der Bewohner immer der schönste Lohn! So sagt denn auch Ingrid Cordsen-Froese, Leiterin der Theatergruppe: „Wir haben Erfolg und Spaß in unserer Theatergruppe unter dem Motto: Der Weg ist das Ziel!“

Auf diesem Weg wird es hoffentlich noch viele amüsante Theatererlebnisse geben.

gez. Ulf Ludzuweit

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