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Bürgermeister Björn Warmer zu Besuch im Pflegeheim Haus Altenfriede


Thema Ende

Bürgermeister Björn Warmer zu Besuch im Pflegeheim Haus Altenfriede.Es wird munter getuschelt in der gemütlichen Runde bei uns im Haus Altenfriede. Rund 20 Seniorinnen und Senioren haben sich im Speisesaale eingefunden und warten mit Spannung auf den Besuch des Reinbeker Bürgermeisters Björn Warmer, der sich für heute spontan angekündigt hat.
Empfangen wird er vor dem Haus von unserem Einrichtungsleiter Olaf Bordthäuser und der Beiratsvorsitzenden Brigitte Peters, die die Wartezeit für einen Plausch mit den Senioren nutzen, die es sich lieber draußen unter den Sonnenschirmen bequem gemacht haben.

Gut gelaunt und elanvoll stößt Herr Warmer zu der Gruppe und wird zügig in den Saal begleitet, denn Neugierde und Spannung lassen die Wartenden ungeduldig werden.
Bevor es zur Frage- und Antwort-Runde geht, beschreibt Herr Warmer anschaulich und umfassend mit vielen exemplarischen Beispielen die Lage Reinbeks aus unterschiedlichen Perspektiven.
Themen wie Wohnungsbau, Gewerbeansiedlung, Verkehr oder Ausbildungsstätten sowie Finanzen wurden in Hinblick auf die aktuelle Problematik und die positiven sowie negativen Aussichten erläutert.
Die Runde erhielt zudem einen tieferen Einblick in die Zusammenarbeit der verschiedenen Gremien im Rathaus..

Von Links: Björn Warmer, Brigitte Peters, Olaf Bordthäuser.Dann hatten die Senioren natürlich einige Fragen, Wünsche und Vorschläge, die ihnen unter den Nägeln brannten. Diese bezogen sich auf die unterschiedlichsten Lebensbereiche.
Im Vordergrund stand die Problematik der nicht behindertengerechten Straßenübergänge und öffentlichen Verkehrsanbindungen, deren Verfehlungen es vielen immobilen Menschen nicht ermöglicht, am gesellschaftlichen Leben Reinbeks im vollen Umfang teilzuhaben. Aber auch allgemeine Themen wie die Außendarstellung Reinbeks wurde thematisiert und hinterfragt.

Ebenfalls kam die Anfrage nach einer festen Sprechstunde von städtischen Mitarbeitern in den Reinbeker Häusern, in denen Senioren in Gemeinschaft wohnen. Denn nicht immer ist es einfach, dass Anliegen älterer und behinderter Menschen gehört werden.
Herr Warmer wies diesbezüglich nochmal auf die gute Arbeit des Senioren- und auch Behindertenbeirats im Rathaus hin. Sie sind die Ohren und die Stimme, die regelmäßig in den Pflegeheimen vor Ort ist und die Anliegen älterer Menschen dann im Rathaus vertreten.

Zum Ende nutzen die Senioren die Möglichkeit, Herrn Warmer konkrete Arbeitsaufträge mit auf den Weg zu geben. Was davon in den nächsten Monaten bearbeitet und umgesetzt wird … wir sind gespannt!



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